C CaribbeanForAll
CaribbeanForAllPraktische Informationen

Praktische Informationen

ZeitAST (UTC-4) / EST (UTC-5)
VisumVariiert; die meisten EU/UK/US-Pässe erhalten 30-90 Tage visumfrei
Polizei911 (meiste Inseln)
SpracheEnglisch, Spanisch, Französisch, Niederländisch
Spannung110V oder 220V (pro Insel prüfen)
WährungVariiert je Insel (USD weit akzeptiert; XCD in OECS-Staaten)
Beste ZeitDezember-April
Hurrikan-SaisonJuni-November
**Visa & Einreise**: Jedes karibische Land hat seine eigenen Einreisebestimmungen. Die meisten Länder sind für EU- und US-Bürger bei touristischen Aufenthalten (30–90 Tage) visumfrei. Für Kuba ist eine Touristenkarte erforderlich. Haiti ist in der Regel visumfrei. Einige Inseln verlangen ein Rückflugticket und einen Unterkunftsnachweis. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt über die aktuellen Einreisebestimmungen. **Währungen**: Der US-Dollar wird fast überall akzeptiert. Landeswährungen: Kubanischer Peso (CUP), Dominikanischer Peso (DOP), Haitianische Gourde (HTG), Jamaika-Dollar (JMD), Trinidad-und-Tobago-Dollar (TTD), Barbados-Dollar (BBD, Kurs 2:1 zum USD), Bahama-Dollar (BSD, Kurs 1:1 zum USD), Ostkaribischer Dollar (XCD – Antigua, Dominica, Grenada, St. Kitts, St. Lucia, St. Vincent), Arubanischer Florin (AWG), Niederländischer Antillen-Gulden (ANG – Curaçao, Sint Maarten), Kaiman-Dollar (KYD). **Sprache**: Englisch ist die am weitesten verbreitete Sprache – Amtssprache in über 15 Gebieten. Spanisch dominiert auf den Großen Antillen (Kuba, Dominikanische Republik, Puerto Rico). Französisch wird in Haiti, Martinique, Guadeloupe, Saint-Martin und Saint-Barthélemy gesprochen. Niederländisch ist auf Aruba, Curaçao und Sint Maarten verbreitet. Daneben werden Kreolsprachen gesprochen. **Zeitzone**: Atlantische Standardzeit (AST, UTC-4) für die meisten Inseln. Östliche Standardzeit (EST, UTC-5) für Kuba, die Bahamas, Jamaika und die Kaimaninseln. Auf den meisten Inseln gibt es keine Sommerzeit. **Klima**: Ganzjährig tropisch. Trockenzeit Dezember bis April (beste Reisezeit). Regenzeit/Hurrikansaison Juni bis November, Höhepunkt August bis Oktober. Durchschnittstemperatur 25–30 °C. **Hurrikane**: Der karibische Hurrikangürtel erstreckt sich vom 1. Juni bis zum 30. November. Die meisten Inseln sind mit Warnsystemen gut vorbereitet. Die Zugbahnen der Stürme variieren von Jahr zu Jahr – die Großen Antillen und die nördlichen Kleinen Antillen sind am stärksten gefährdet. ABC-Inseln und Trinidad selten betroffen. **Stromversorgung**: Unterschiedlich. 110 V/60 Hz (US-Stecker) auf Kuba, Puerto Rico, den Amerikanischen Jungferninseln, den Bahamas, den Kaimaninseln, Jamaika und Aruba. 220 V/50 Hz (europäische/britische Stecker) in der französischen und niederländischen Karibik sowie in der östlichen Karibik (Barbados, Trinidad usw.). Bringen Sie einen Universaladapter mit. **Verkehr**: Linksverkehr in den ehemaligen britischen Kolonien – Jamaika, Bahamas, den Kaimaninseln, Barbados, Trinidad, der östlichen Karibik (Antigua, St. Lucia usw.), den Britischen Jungferninseln und den Amerikanischen Jungferninseln. Rechtsverkehr auf den spanischen, französischen und niederländischen Inseln. **Trinkgeld**: 10–15 % in Restaurants (bitte prüfen, ob die Servicegebühr enthalten ist). 1–2 US-Dollar pro Gepäckstück für Gepäckträger. 5–10 US-Dollar pro Tag für die Zimmerreinigung. Reiseleiter erhalten 10–15 %. **Gesundheit**: Auf den touristisch erschlossenen Inseln (Aruba, Kaimaninseln, Bahamas, Amerikanische Jungferninseln, Puerto Rico, Französische Inseln) ist Leitungswasser in der Regel unbedenklich. Anderswo empfiehlt sich Flaschenwasser. Mückenschutzmittel werden empfohlen (auf einigen Inseln kommen Dengue-, Chikungunya- und Zika-Viren vor). Es gibt keine Impfpflicht. **Konnektivität**: 4G/LTE ist weit verbreitet. Kostenloses WLAN ist in den meisten Hotels und Resorts verfügbar. Internationales Roaming ist teuer – für Aufenthalte von mehr als einer Woche empfiehlt sich eine lokale SIM-Karte. **Sicherheit**: Die meisten Touristengebiete sind sicher. Seien Sie vernünftig – zeigen Sie keine Wertsachen offen, meiden Sie nachts einsame Strände und respektieren Sie die lokale Kultur und die lokalen Gebräuche. Die aktuelle Sicherheitslage in Haiti erfordert eine sorgfältige Planung.

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